Supervision

Supervision (lateinisch für Über-Blick) unterstützt die Reflexion beruflichen Handelns. Ursprünglich kam Supervision vor allem in der Psychotherapie und im Bereich der Sozialarbeit in Form von Einzelberatung zum Einsatz. Im Laufe der Jahre entwickelten sich zusätzlich Teamsupervisionen in Krankenhäusern, Verwaltungen, Schulen und zunehmend auch in Unternehmen. 

Inhalt & Ziele

Gemäß der unterschiedlichen Supervisionsformen und dem strukturellen Rahmen hat Supervision unter-schiedliche Ziele:

  • Aufdeckung von Konflikten zw. dem Supervisanden und Patienten/Klienten oder Teammitgliedern (in Organisationen/Institutionen: Schnittstellen, Synergien, Rollernerwartungen, Integration neuer Mitarbeiter).
    Die Beziehung zwischen Supervisor und Supervisand ist hier oftmals modellhaft und kann erlebte Konflikte widerspiegeln.
  • Beziehungsgestaltung zw. Supervisand und Patient/Klient. Hier wird das eigene Erleben des Supervisanden und die Auswirkung auf den Verlauf der Therapie bzw. den Beratungsprozess fokussiert.
  • Methodenkompetenz: Ergebnisorientierte Betrachtung auf die vom Supervisanden eingesetzten Techniken zur Bearbeitung von Problemverhalten des Patienten/Klienten mit dem Ziel, Schwierigkeiten aufzuheben bzw. eine zeitnahe Verhaltensänderung herbeizuführen.
  • Persönliche Entwicklung: Integration von theoretischem Wissen, praktischen Fertigkeiten des Supervisanden und seinem persönlichen Wachstum.

 

Weitere Informationen zu Supervisionsformen und Zielgruppen

 

 

Vorgehen

Das supervisorische Vorgehen ist durch die psychologische und therapeutische Orientierung sowie den Erfahrungen des Supervisors geprägt. Daher gibt es auch kein einheitliches Vorgehen im Sinne einer allgemeingültigen Supervisionstechnik.
Auf Basis unserer Aus- und Fortbildungen arbeiten wir methodenübergreifend; dazu gehören neben der kognitiven Verhaltenstherapie vor allem auch die Schematherapie, systemische Interventionen, Methoden aus ACT sowie Impact-Techniken.

Der Ablauf gestaltet sich individuell in Abhängigkeit von der Fragestellung, eingebettet in einen strukturellen Rahmen:

  • Problemidentifizierung:
    • Was ist der Supervisionsanlass?
    • Welche Probleme soll angesprochen werden?
  • Bearbeitung:
    • Reflexion und Perspektivwechsel?
    • Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?
  • Integration:
    • Zu welchem Schluss kommen Supervisor und Supervisand?
    • Welche Auswirkungen hat das auf den weiteren Behandlungsprozess?
    • Was bedeutet das für den Supervisanden persönlich?

Supervision

Supervision (lateinisch für Über-Blick) unterstützt die Reflexion beruflichen Handelns. Ursprünglich kam Supervision vor allem in der Psychotherapie und im Bereich der Sozialarbeit in Form von Einzelberatung zum Einsatz. Im Laufe der Jahre entwickelten sich zusätzlich Teamsupervisionen in Krankenhäusern, Verwaltungen, Schulen und zunehmend auch in Unternehmen. 

Inhalt & Ziele

Gemäß der unterschiedlichen Supervisionsformen und dem strukturellen Rahmen hat Supervision unter-schiedliche Ziele:

  • Aufdeckung von Konflikten zw. dem Supervisanden und Patienten/Klienten oder Teammitgliedern (in Organisationen/Institutionen: Schnittstellen, Synergien, Rollernerwartungen, Integration neuer Mitarbeiter).
    Die Beziehung zwischen Supervisor und Supervisand ist hier oftmals modellhaft und kann erlebte Konflikte widerspiegeln.
  • Beziehungsgestaltung zw. Supervisand und Patient/Klient. Hier wird das eigene Erleben des Supervisanden und die Auswirkung auf den Verlauf der Therapie bzw. den Beratungsprozess fokussiert.
  • Methodenkompetenz: Ergebnisorientierte Betrachtung auf die vom Supervisanden eingesetzten Techniken zur Bearbeitung von Problemverhalten des Patienten/Klienten mit dem Ziel, Schwierigkeiten aufzuheben bzw. eine zeitnahe Verhaltensänderung herbeizuführen.
  • Persönliche Entwicklung: Integration von theoretischem Wissen, praktischen Fertigkeiten des Supervisanden und seinem persönlichen Wachstum.

 

Weitere Informationen zu Supervisionsformen und Zielgruppen

 

 

Vorgehen

Das supervisorische Vorgehen ist durch die psychologische und therapeutische Orientierung, den persönlichen Interessen sowie den Erfahrungen des Supervisors geprägt. Daher gibt es auch kein einheitliches Vorgehen im Sinne einer allgemeingültigen Supervisionstechnik.
Auf Basis unserer Aus- und Fortbildungen arbeiten wir methodenübergreifend; dazu gehören neben der kognitiven Verhaltenstherapie vor allem auch die Schematherapie, systemische Interventionen, Methoden aus ACT sowie Impact-Techniken.

Der Ablauf gestaltet sich individuell in Abhängigkeit von der Fragestellung, eingebettet in einen strukturellen Rahmen:

  • Problemidentifizierung:
    • Was ist der Supervisionsanlass?
    • Welche Probleme soll angesprochen werden?
  • Bearbeitung:
    • Reflexion und Perspektivwechsel?
    • Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?
  • Integration:
    • Zu welchem Schluss kommen Supervisor und Supervisand?
    • Welche Auswirkungen hat das auf den weiteren Behandlungsprozess?
    • Was bedeutet das für den Supervisanden persönlich?