Wissenswertes

Wie erkennt der Laie den Fachmann?

Den ausgebildeten Fachmann für Psychotherapie – entsprechend dem Psychotherapeutengesetz – erkennen Sie an der Berufsbezeichnung „Psychologischer Psychotherapeut“ und „Ärztlicher Psychotherapeut“.

Die Kombination von Diplom-Psychologe bzw. MSc.Psych. (Master in Psychologie) und Psychotherapeut wird „Psychologischer Psychotherapeut“ genannt; die Kombination von Arzt und Psychotherapeut nennt sich „Ärztlicher Psychotherapeut“.
Bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten besteht die Sonderregelung, dass die Grundausbildung auch aus einem Studium der Pädagogik oder Sozialpädagogik bestehen kann.

Dass heißt, es gibt nur diese drei Berufsgruppen, die nach entsprechender Fachausbildung zum Psychotherapeuten berechtigt sind, den Titel „Psychotherapeut“ (ohne einschränkende Zusätze) zu tragen. Praktizierende Psychotherapeuten verfügen über eine Approbation und sind meist im Arztregister eingetragen.

Lediglich der Titel „Psychologischer Psychotherapeut“ sowie die Kurzform „Psychotherapeut“ sind geschützt. Die Begriffe „Psychotherapie“ oder „psychotherapeutische Behandlung“ sind nicht geschützt. Das bedeutet, daß auch Personen, die nicht berechtigt sind, den Titel Psychotherapeut zu führen,  „psychotherapeutische Behandlungen“ anbieten. Im Zweifel fragen Sie im Informationsgespräch nach der Qualifikation Ihres Behandlers.

Grundsätzlich gehen Sie bei der Suche nach einem qualifizierten Psychotherapeuten sicher, wenn Sie sich z.B. bei dem deutschlandweiten Suchportal: www.psychotherapeutensuche.de oder der Psychotherapeutenkammer (PTK) NRW erkundigen. Beide Suchdienste können Angaben zu Spezialisierungen von Therapeuten machen, wie z.B. die Fokussierung auf bestimmte Therapiemethoden, Störungen und Patientengruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Schmerzpatienten etc.) sowie Fremdsprachen und ob die Praxis barrierefrei ist.

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Psycho­therapeut - Psychologe - Psychiater

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Selbsthilfe & Notfall­hinweise

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Psycho­therapie, Coaching oder Beratung?

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Wie ver­läuft eine Psycho­therapie?

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Kooperationen
 

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Wer ist wer?

Psycho­therapeut - Psychologe - Psychiater

Den nachfolgenden drei Begriffen werden Sie immer wieder begegnen, wenn Sie bei seelischen Problemen, psychischen Beschwerden und Erkrankungen Hilfe suchen. Nachfolgende Informationen helfen Ihnen dabei, den für Sie richtigen Ansprechpartner zu finden.

…unterstützen Menschen mit psychologischen Mitteln dabei, seelische Beschwerden bzw. eine psychische Erkrankung durch eine bewusste Auseinandersetzung mit ihren Ursachen und durch gezieltes Einüben neuer Verhaltensweisen zu überwinden.
Psychotherapeuten können Diplom-Psychologen bzw. Master of Science (Psychologischer Psychotherapeut), oder Mediziner (Ärztlicher Psychotherapeut) sein. Voraussetzung ist eine mindestens dreijährige – gesetzlich geregelte – psychotherapeutische Zusatzausbildung, die sie für die Ausübung der Psychotherapie qualifiziert.
Ein Psychologischer Psychotherapeut verordnet keine Medikamente. Er arbeitet häufig methodenübergreifend, d.h. er verbindet Elemente verschiedener Therapieformen zu einem Behandlungskonzept. Die Kombination unterschiedlicher Methoden erlaubt eine auf das Problem bzw. Störung zugeschnittene Behandlung und versucht dadurch, jedem Menschen individuell gerecht zu werden.
Falls eine organische Erkrankung mitbehandelt werden muss oder wenn bei einer psychischen Erkrankung eine Kombination von psychologischer und medikamentöser Therapie notwendig ist, arbeitet der Psychologische Psychotherapeut mit ärztlichen Kollegen zusammen.Der Beruf des Psychologischen Psychotherapeuten ist seit dem 1. Januar 1999 durch das Psychotherapeutengesetz und die Ausbildungs- und Berufsverordnung für Psychologische Psychotherpeuten geregelt. Das Gesetz schützt  die Berufsbezeichnung „Psychotherapeut“ für diejenigen, die eine Approbation (Berufszulassung) aufgrund des Psychotherapeutengesetzes besitzen.
 
…beschäftigen sich damit, menschliches Erleben, wie Gedanken, Gefühle und Verhalten zu beschreiben und zu erklären.
Die Berufsbezeichnung „Psychologe“ wird von Personen geführt, die über den Abschluss eines Studiums im Fach Psychologie (Diplom-Psychologe, Master of Science) verfügen. Während des Studiums erwirbt der Psychologe in den verschiedenen Gebieten der Psychologie wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse. Zudem hat er ein umfangreiches Wissen über menschliches Denken, Fühlen, Lernen und Verhalten und auch darüber, wie man dieses verändern kann.
Ein Klinischer Psychologe hat während des Studiums das Hauptfach Klinische Psychologie bzw. angewandte Psychologie belegt. Er hat die fachliche Kompetenz, psychische Störungen zu diagnostizieren und verfügt über umfangreiche Kenntnisse verschiedener Behandlungskonzepte.
Die Tätigkeitsfelder von Psychologen sind sehr vielfältig, z.B. im Gesundheitswesen, im Bereich Forschung, Wirtschaft, Coaching oder Training sowie in unterschiedlichsten beratenden Funktionen.
Um eigenverantwortlich psychotherapeutisch tätig zu sein, ist eine zusätzliche Fachausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten erforderlich.
 
…haben Medizin studiert und behandeln psychische Erkrankungen überwiegend mit medizinischen Methoden.
Nach Abschluss des Medizinstudiums wird eine mehrjährige Facharztausbildung zum Psychiater absolviert. Der Psychiater hat gelernt, psychische Krankheiten zu erkennen und zu behandeln; zumeist mit Medikamenten, den sogenannten Psychopharmaka.
Erst nach einer psychotherapeutischen Zusatzausbildung kann ein Psychiater (oder ein anderer Arzt) auch Psychotherapie ausüben. Er ist dann berechtigt, neben der Facharztbezeichnung die Zusatzbezeichnung „Psychotherapeut“ zu führen. In dieser Form ausgebildete Ärzte werden zusammenfassend als „Ärztliche Psychotherapeuten“ bezeichnet.
 

Psychotherapie, Coaching oder Beratung?

Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt Behandlung der Seele bzw. Behandlung von seelischen Problemen. Dazu zählen u. a.  Ängste, Phobien, Depressionen, Süchte, Zwänge, Belastungsstörungen, Burn Out, Essstörungen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen. Menschen, die unter einer psychischen Störung mit Krankheitswert leiden, fällt es in der Regel schwer, alltägliche Aufgaben und Probleme alleine zu bewältigen.
Darüber hinaus kommt Psychotherapie auch bei sogenannten psychosomatischen Störungen zur Anwendung. Der Begriff Psychosomatik bringt zum Ausdruck, dass die Seele (Psyche) einen schädigenden Einfluss auf den Körper (das Soma) hat. Das heißt, infolge seelischer Probleme kann es zu einem gestörten körperlichen Allgemeinbefinden kommen, wie z.B. Herzrasen, Hitzewallungen, Engegefühl in der Brust, Magen- und Darmbeschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen und vieles mehr. Umgekehrt kann eine chronische körperliche Erkrankung – wie z.B. Asthma, Hauterkrankungen, Diabetis etc. zu seelischen Belastungen und Leidensdruck führen. Hier kann mittels psychotherapeutischer Maßnahmen eine Reduzierung der Symptome, teilweise auch Beschwerdefreiheit erreicht werden.

Coaching hilft Ihnen, wenn Sie sich in Ihrer Fähigkeit, Lösungen zu sehen und Entscheidungen zu treffen, gehemmt erleben. Allgemein ist das Ziel eines Coachings die Förderung von Selbstwahrnehmung, um sogenannte eigene „blinde Flecken“ oder „Betriebsblindheit“ abzubauen und Problemsituationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dadurch wird das Verständnis für nicht gesehene Zusammenhänge geweckt und neue Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.
Der individuelle Nutzen und die konkreten Zielsetzungen ergeben sich aus dem Anlass, einen Coach aufzusuchen; bspw. Stressbewältigung (Stichwort: Burnout, Resilienzstärkung), neue berufliche Aufgaben (Führungsaufgaben, Team- oder Projektleitungen), Standortbestimmungen, Verbesserung von Führungskompetenzen, aktuelle Lebenskrisen. 
Coaching ist keine Psychotherapie, nutzt jedoch psychotherapeutisch wirksame Methoden und Techniken. Der Coach unterstützt Sie dahingehend, dass Sie wie ein außenstehender Beobachter auf die zu klärende Situation schauen können. Diese „Vogelperspektive“ hilft Ihnen dabei, nicht nur eine Lösung, sondern mehrere alternative Wege zum Erreichen Ihrer Wünsche und Ziele zu erkennen.

Wenn Sie zu einem umgrenzten Problem bzw. zu einer umgrenzten Situation den Rat eines fachlichen Ansprechpartners benötigen, der Ihnen zuhört und Ihnen mögliche Vorgehensweisen und Maßnahmen für Ihre individuelle Situation vorschlägt. Darüber hinaus gibt der Berater Ihnen eine fachliche Anleitung zur Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen.

Durch die vielseitigen Spezialisierungen in unserem Team können wir  Unterstützung bei einer großen Bandbreite psychischer Probleme anbieten.
Reicht ein Coaching für eine Problemlösung nicht aus, wird z.B. aus einer Einzeltherapie mal eine Paartherapie; oder ist im Einzelfall mal ein Therapeutenwechsel sinnvoll, können wir das innerhalb unserer Praxis organisieren – es gibt somit immer eine Lösung vor Ort.

Wie verläuft eine Psycho-therapie?

Infolge der Reform der Psychotherapierichtline u.d. Vereinbarung über die Anwendung von Psychotherapie i. d. vertragsärztlichen Versorgung hat sich der Ablauf einer ambulantenPsychotherapie für gesetzlich versicherte Patienten geändert. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite „Wege zur Psychotherapie“ der Bundestherapeutenkammer (BPtK).

Der nachfolgende Text und dort beschriebene Ablauf bezieht sich auf Patienten, die privat oder Beihilfe versichert sind bzw. eine Therapie selbst zahlen möchten.

Jede Psychotherapie beginnt mit einem Erstgespräch, dass – wie jede weitere Therapiesitzung auch – 50 Minuten dauert. Sie lernen Ihren Psychotherapeuten kennen, schildern Ihre Probleme, Symptome und Ihr Anliegen.

Für uns als Therapeuten ist es wichtig zu erfahren, welche Beschwerden bestehen, wie lang diese schon anhalten und ob es in der Vergangenheit bereits therapeutische Behandlungen (ambulant; stationär) gegeben hat. Zum Ende des Erstgesprächs werden Ihnen die Rahmenbedingungen einer Psychotherapie (Patientenaufklärung) und das weitere Vorgehen erläutert.

Das Erstgespräch ist das erste von vier bis max. fünf – sog. probatorischen – Sitzungen. Diese  Sitzungen dienen dazu, festzustellen, ob Ihr Therapeut und das geplante psychotherapeutische Vorgehen zu Ihnen passt. Wenn Sie sich in den ersten Gesprächen mit Ihrem Psychotherapeuten wohl fühlen, ist eine wesentliche Voraussetzung für den Therapieerfolg gegeben.
Für uns als Therapeuten stellen die probatorischen Sitzungen die Diagnostikphase dar. Dazu gehört die „biografische Anamnese“, die aus der Erhebung der lebensgeschichtlichen und sozialen Daten sowie der Bestimmung des verhaltensanalytischen Status besteht. Zusätzlich werden auch Ergebnisse vom Biografiefragebogen, die der Patient selbst ausfüllt, einbezogen. Wenn notwendig werden weitere diagnostischen Fragebögen eingesetzt, um ein möglichst umfassendes Bild von Ihnen, Ihrer Problematik in der Gegenwart aber auch in der Vergangenheit zu erhalten (individuelle Lerngeschichte). Wir können mithilfe dieser Informationen eine angemessene und aussichtsreiche Behandlung planen. Zum Ende der Probatorik sollte die grundsätzliche Notwendigkeit einer Psychotherapie und die Diagnose geklärt sein.
Die Kosten dieser fünf probatorischen Sitzungen werden in der Regel von Krankenkassen und Beihilfestellen übernommen.

Sofern psychische Beschwerden mit Krankheitswert vorliegen (z.B. Angsterkrankungen, Depressionen, Zwänge, Belastungsstörungen, psychosomatische Beschwerden etc.), wird eine entsprechende Diagnose vergeben und die Bewilligung einer ambulanten Therapie durch den Therapeuten beantragt. Bei den gesetzlichen Krankenversicherungen und der Beihilfe – teilweise auch bei privaten Krankenversicherungen – wird für die Bewilligung und Übernahme der Kosten für eine Psychotherapie ein sog. Bericht an den Gutachter – vor allem bei einer Lanzgzeittherapie – erwartet. In diesem wird die Notwendigkeit einer psychotherapeutischen Behandlung sowie Therapieziele und der Behandlungsplan dargestellt. Dieser Bericht wird durch eine Chiffre anonymisiert in einem verschlossenen Umschlag zur Beurteilung an einen Gutachter weitergeleitet, der dann den Antrag prüft und bewilligt.
Je nach Belastung des Patienten und Ausprägung seiner Symptome kann eine Kurz- oder Langzeittherapie beantragt werden. Eine Kurzzeittherapie umfasst 25, eine Langzeittherapie 60 Sitzungen. Zu Beginn einer Psychotherapie sind wöchentliche Sitzungen sinnvoll, im weiteren Verlauf werden die Therapieabstände erweitert.
Sollte das im Erstantrag gestellte Sitzungskontingent nicht ausreichen, kann im Einzelfall eine Fortführung der Therapie beantragt werden.

Inhaltlich richtet sich der Therapieprozess nach den individuellen Beschwerden, der Störung, dem Anliegen und Zielen des Patienten. Jeder Therapeut hat seine persönliche Arbeitsweise und präferiert individuelle Methoden.
Bestimmte Elemente sind jedoch fester Bestandteil einer Psychotherapie: das therapeutische Arbeitsbündnis zwischen Therapeut und Patient ist die Basis einer erfolgreichen Psychotherapie. Daher versuchen wir über die Schultern unserer Patienten zu schauen, Ihre Sicht auf die Welt zu verstehen und eine vertrauensvolle, akzeptierende und wertschätzende Arbeitsbeziehung zu schaffen.
Grundlegend ist auch, im Laufe der ersten Therapiephase (Klärungsphase) ein gemeinsames Verständnis und somit ein Erklärungsmodell für Entstehung und Aufrechterhaltung der aktuellen Symptome und Probleme zu erarbeiten (z.B. durch Selbstbeobachtung und Verhaltensanalysen). In der daran anschließenden Bearbeitungsphase geht es darum, erreichbare Ziele zu formulieren, den Weg dahin zu definieren, Lösungen zu erarbeiten sowie neue Bewältigungs- und Verhaltensweisen im Alltag zu etablieren. Psychotherapie ist ein dynamischer Prozess, in dem regelmäßig immer wieder Resumee gezogen wird: sind erste Teilziele erreicht? Wie hat sich das auf andere Problemebereiche ausgewirkt? Gibt es Blockaden und was haben die für eine Funktion? Macht es Sinn Therapieziele zu modifizieren, weil sich bspw. Lebensbedingungen geändert haben (neuer Job, eine Trennung etc.)?
Der Verlauf einer Psychotherapie ist also dynamisch und so individuell wie Sie selbst. Wann einzelne Therapieziee erreicht sind, lässt sich daher zeitlich nicht genau bestimmen. Im Verlauf der Bearbeitungsphase – nach ersten Therapieerfolgen – werden die Sitzungsabstände üblicherweise größer, um Erkenntnisse und erarbeitete Lösungen im Alltag erproben zu können. Im gesamten Therapieprozess ist Ihre Selbstverantwortung gefragt – wir Therapeuten begleiten Sie auf Ihrem Weg – zu laufen ist Ihre Aufgabe.

Die Endphase der Therapie dient der Lösung von „Restproblemen“ und der sog. Rückfallprophylaxe. Das bedeutet, dass potenzielle Krisensituationen und Rückschläge thematisiert und Möglichkeiten der selbststeuernden Bewältigung erprobt werden.
Ziel ist es, die erreichten Veränderungen nachaltig zu verankern und Ihre Lebensqualität – somit Ihr Wohbefinden – dauerhaft zu verbessern. Das Ende einer Behandlung wird rechtzeitig gemeinsam besprochen und – auch durch immer größer werdende Sitzungsabstände – vorbereitet.

Selbsthilfe & Notfallhinweise

Selbsthilfe

Notfallhinweise

  • Notfallpraxis Düsseldorf, Kronenstr. 15, 40217 Düsseldorf, Tel.: 0211 – 986 75 – 55,
    www.notfallpraxis-duesseldorf.de/
  • Neue kostenlose Notdienstnummer für NRW: 116 117
    Sie erhalten Auskunft, wo die für Sie nächste Notfallpraxis ist, oder wenn ein Hausbesuch notwendig ist, Sie sich jedoch nicht in einer lebensbedrohlichen Situation befinden.
  • Feuerwehr und Rettungsdienst, Tel. 112; in allen lebensbedrohlichen Situtationen
  • Notaufnahme der Psychiatrie Grafenberg, LVR Klinikikum Düsseldorf, Tel.: 0211 – 922-28 01 ; die Zentrale Notaufnahme ist 24 Stunden 365 Tage erreichbar.
    http://www.rk-duesseldorf.lvr.de/
  • Telefon-Seelsorge 0800-1110111 und 0800-1110222;
    24 Stunden 365 Tage erreichbar; s.a. www.telefonseelsorge.de/

Adresse und Anfahrt

Adresse

WENDENBURG & Kollegen
Immermannstraße 11
40210 Düsseldorf

Kontakt

Telefon: 0211 - 497 68 270
Fax: 0211 - 497 68 290

Termine täglich nach Vereinbarung - auch abends und am Wochenende.

So kommen Sie zu uns

Von Nordosten / Autobahnkreuz Breitscheid A3 / A52 kommend (z. B. Essen, Mühlheim, Ratingen):

Der A52 Richtung Düsseldorf folgen. Ausfahrt Richtung D-Flughafen nehmen, Wechsel auf die Autobahn A44 Fahrtrichtung Flughafen D’dorf. Für ca. 4,5 km weiter auf der A44 bleiben. Dann die Ausfahrt D’dorf-Zentrum/B8 nehmen und nach ca. 700m links Richtung Danziger Str./B8 abbiegen. Hier links halten und weiter der Danziger Str. folgen, die dann in den Kennedydamm übergeht. Dem Kennedydamm ca. 1,5 km folgen und danach links in die Fischerstraße abbiegen. Geradeaus weiter auf der Kaiserstraße und weiter in den Kö-Bogen-Tunnel fahren. Dann leicht links abbiegen, um auf Kö-Bogen-Tunnel zu bleiben. Von da aus biegen Sie in die Immermannstraße. Die Praxis befindet sich nach ca. 100m auf der rechten Seite.

Von Westen / Autobahnkreuz Kaarst A52 / A57 kommend (z. B. Mönchengladbach, Neuss, Kaarst):

Der A52 Fahrtrichtung Düsseldorf folgen. Rechte Fahrspur halten Fahrtrichtung Stadteinwärts, B7 folgen und über die Rheinkniebrücke fahren. Von der Rheinkniebrücke auf die Herzogstraße fahren und nach ca. 450 m links auf die Corneliusstraße abbiegen. Dann einen der zwei linken Fahrstreifen benutzen, um links auf den Ernst-Reuter-Platz abzubiegen. Von hier auf die Berliner Allee fahren und nach ca. 750 m rechts Richtung Immermannstraße abbiegen. Nach ca. 100m auf der rechten Seite erreichen Sie die Praxis.

Von Süden und Osten / Autobahnkreuz Hilden A3 / A46 kommend (z. B. Köln, Leverkusen, Langenfeld, Hilden, Wuppertal):

Der A46 Richtung Düsseldorf folgen, dann Ausfahrt Richtung D-Zentrum/D-Universität nehmen. Dann weiter auf B8 (Werstener Straße), rechts halten, weiter auf Mecumstraße fahren, die in die Corneliusstraße übergeht. Weiter geradeaus fahren und nach ca. 1,6 km links auf den Ernst-Reuter-Platz abbiegen. Von hier linke Spur halten und auf die Berliner Allee fahren. Nach ca. 750 m rechts Richtung Immermannstraße abbiegen. Nach ca. 100m auf der rechten Seite erreichen Sie die Praxis.

Parkhaus Schadowarkaden:
Adresse für das Navigationsgerät: Martin-Luther-Platz 26, 40212 Düsseldorf
Von der Praxis ca. 500m entfernt, 6 Minuten fußläufig
Kosten: Je angefangene Std. 2,80 €

Parkhaus Kreuzstraße:
Adresse für das Navigationsgerät: Kreuzstrasse 27, 40210 Düsseldorf
Von der Praxis ca. 200m entfernt, 3 Minuten fußläufig
Kosten: Je angefangene Std. 1,80 €

Park One im Immermannhof (direkt gegenüber vom Hauptbahnhof Düsseldorf)
Adresse für das Navigationsgerät: Karlstraße 76, 40210 Düsseldorf
Von der Praxis ca. 550m entfernt, 7 Minuten fußläufig
Kosten: Je angefangene Std. 2,00 €

Parkhaus Düsseldorf Karstadt (Vinci Park Deutschland) auf der Liesegangstraße:
Adresse für das Navigationsgerät: Liesegangstraße 14, 40211 Düsseldorf
Von der Praxis ca. 300m entfernt, 4 Minuten fußläufig
Kosten: Je angefangene Std. 2,50 €

Parkhaus-Garage Hagemann / Parkcenter Kö
Adresse für das Navigationsgerät: Stresemannstraße 8, 40210 Düsseldorf
Von der Praxis ca. 500m entfernt, 6 Minuten fußläufig
Kosten: Je angefangene Std. 2,50 €

Zudem gibt es Parkbuchten auf der Immermannstraße sowie in den Parallel- und Nebenstraßen, z. B. in der Kloster-, Kreuz- und Liesegangstraße.

In unserer Nähe befinden sich die beiden Haltestellen Schadowstraße und Oststraße.

An der Haltestelle Schadowstraße halten die U-Bahn Linien U 71, U 72, U 73 und U 83 sowie die Straßenbahnlinien 701, 705 und 706. Von der Haltestelle Schadowstraße erreichen Sie die Praxis in ca. 500 m fußläufig, indem Sie sich von der Haltestelle aus am Peek & Cloppenburg-Haus vorbei links halten und die die Immermannstraße einbiegen. Nach ca. 200 m erreichen Sie die Praxis auf der rechten Seite.

An der Haltestelle Oststraße halten die U-Bahn Linien U 70 sowie die Linien U 74, U 75, U 76, U 77, U 78 und U 79 (vom Düsseldorfer Hauptbahnhof kommend). Von der Haltestelle Oststraße erreichen Sie die Praxis in ca. 300 m fußläufig. Biegen Sie von der Oststraße aus nach ca. 150 m in die Immermannstraße ein, nach ca. 150 m erreichen Sie die Praxis auf der linken Seite.

Vom Düsseldorfer Hauptbahnhof kommend fahren Sie eine Station (ca. 1 Minute) mit den Linien U 74 – U 79 bis Haltestelle Oststraße.

Fußläufig erreichen Sie die Praxis vom Düsseldorfer Hauptbahnhof aus kommend in ca. 10 Minuten. Dazu den Hauptbahnhof am Ausgang Konrad-Adenauer-Platz / City verlassen. Den Konrad-Adenauer-Platz überqueren, in die Friedrich-Ebert-Straße gehen.  Nach ca. 100 m rechts auf die Karlstraße abbiegen, nach weiteren 100 m links auf die Immermannstraße abbiegen. Nach ca. 500 m erreichen Sie die Praxis auf der linken Seite.

Kooperationen

Diese Links informieren Sie über weiterführende, zusätzlich unterstützende Behandlungsmöglichkeiten. Für den Inhalt der jeweiligen Links und Websites sind wir nicht verantwortlich, sondern der jeweilige Anbieter. Daher übernehmen wir für diese Seiten und deren Inhalte  keine Haftung.

Psychotherapie & Coaching

Stationäre und teilstationäre Psychotherapie:

Ambulante Psychotherapie:

www.psychotherapeutensuche.de: deutschlandweites online-Suchportal, dass ausschliesslich Psychologische Psychotherapeuten mit abgeschlossenem Hochschul-studium sowie staatlicher Zulassung (Approbation) aufführt.

Coaching:

Fachärzte

Fachärzte für Neurologie und Psychiatrie:
Dr. Kaweh, Neurologie am Zoo; Uhlandstr. 9, 40237 Düsseldorf; Telefon 0211 – 210914-0

Hausärzte und Internisten:
DOCTOWN | Gemeinschaftspraxis für innere Medizin; Kaiserswerther Str. 253, 40477 Düsseldorf;
Telefon: 0211 – 4383680

Gynäkologie:
Frauenärzte im Zooviertel, Uhlandstraße 11, 40237 Düsseldorf, Telefon 0211 – 66 26 06

Kinderärztliche Privatpraxis:

Arzum Hiller | Niederkasseler Straße 55, 40547 Düsseldorf, Telefon 0211 – 550 26 69

Praxis für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde:
Dr. med. David Kasper; Nordstraße 90; 40477 Düsseldorf, Telefon 0211 – 491 10 20

Kontakt

Psychologen Düsseldorf

Das Team von WENDENBURG & KOLLEGEN besteht aus selbständigen Psychologischen Psychotherapeuten mit staatlicher Approbation, Eintrag im Arztregister und langjähriger Berufserfahrung.