Wie erkennt der Laie den Fachmann?

Den ausgebildeten Fachmann für Psychotherapie - entsprechend dem Psychotherapeutengesetz - erkennen Sie an der Berufsbezeichnung "Psychologischer Psychotherapeut" und "Ärztlicher Psychotherapeut".

Die Kombination von Diplom-Psychologe bzw. MSc.Psych. (Master in Psychologie) und Psychotherapeut wird "Psychologischer Psychotherapeut" genannt; die Kombination von Arzt und Psychotherapeut nennt sich "Ärztlicher Psychotherapeut".
Bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten besteht die Sonderregelung, dass die Grundausbildung auch aus einem Studium der Pädagogik oder Sozialpädagogik bestehen kann.

Dass heißt, es gibt nur diese drei Berufsgruppen, die nach entsprechender Fachausbildung zum Psychotherapeuten berechtigt sind, den Titel "Psychotherapeut" (ohne einschränkende Zusätze) zu tragen. Praktizierende Psychotherapeuten verfügen über eine Approbation und sind meist im Arztregister eingetragen.

Lediglich der Titel "Psychologischer Psychotherapeut" sowie die Kurzform "Psychotherapeut" sind geschützt. Die Begriffe "Psychotherapie" oder "psychotherapeutische Behandlung" sind nicht geschützt. Das bedeutet, daß auch Personen, die nicht berechtigt sind, den Titel Psychotherapeut zu führen,  "psychotherapeutische Behandlungen" anbieten. Im Zweifel fragen Sie im Informationsgespräch nach der Qualifikation Ihres Behandlers.

Grundsätzlich gehen Sie bei der Suche nach einem qualifizierten Psychotherapeuten sicher, wenn Sie sich z.B. bei der Psychotherapeutenkammer (PTK) NRW erkundigen. Der Psychotherapeutensuchdienst der Psychotherapeutenkammer kann Angaben zu Spezialisierungen von Therapeuten machen, wie z.B. die Fokussierung auf bestimmte Therapiemethoden, Störungen und Patientengruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Schmerzpatienten etc.), Sprachen und ob die Praxis barrierefrei ist.

Wie erkennt der Laie den Fachmann?

Den ausgebildeten Fachmann für Psychotherapie - entsprechend dem Psychotherapeutengesetz - erkennen Sie an der Berufsbezeichnung "Psychologischer Psychotherapeut" und "Ärztlicher Psychotherapeut".

Die Kombination von Diplom-Psychologe bzw. MSc.Psych. (Master in Psychologie) und Psychotherapeut wird "Psychologischer Psychotherapeut" genannt; die Kombination von Arzt und Psychotherapeut nennt sich "Ärztlicher Psychotherapeut".
Bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten besteht die Sonderregelung, dass die Grundausbildung auch aus einem Studium der Pädagogik oder Sozialpädagogik bestehen kann.

Dass heißt, es gibt nur diese drei Berufsgruppen, die nach entsprechender Fachausbildung zum Psychotherapeuten berechtigt sind, den Titel "Psychotherapeut" (ohne einschränkende Zusätze) zu tragen. Praktizierende Psychotherapeuten verfügen über eine Approbation und sind meist im Arztregister eingetragen.

Lediglich der Titel "Psychologischer Psychotherapeut" sowie die Kurzform "Psychotherapeut" sind geschützt. Die Begriffe "Psychotherapie" oder "psychotherapeutische Behandlung" sind nicht geschützt. Das bedeutet, daß auch Personen, die nicht berechtigt sind, den Titel Psychotherapeut zu führen,  "psychotherapeutische Behandlungen" anbieten. Im Zweifel fragen Sie im Informationsgespräch nach der Qualifikation Ihres Behandlers.

Grundsätzlich gehen Sie bei der Suche nach einem qualifizierten Psychotherapeuten sicher, wenn Sie sich z.B. bei der Psychotherapeutenkammer (PTK) NRW erkundigen. Der Psychotherapeutensuchdienst der Psychotherapeutenkammer kann Angaben zu Spezialisierungen von Therapeuten machen, wie z.B. die Fokussierung auf bestimmte Therapiemethoden, Störungen und Patientengruppen (z.B. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Schmerzpatienten etc.), Sprachen und ob die Praxis barrierefrei ist.