Die Wirksamkeit kognitiv-verhaltenstherapeutischer Verfahren wurde bei vielen psychischen Störungen in zahlreichen Studien belegt und ist als wissenschaftliches Verfahren anerkannt.
Daher werden kognitiv-verhaltenstherapeutische Methoden bei vielen psychischen Beschwerden und Störungen sowie bei psychosomatischen Erkrankungen eingesetzt, beispielsweise bei:
- Affektiven Störungen (z. B. Depression, Manie)
- Angststörungen (z. B. alle Art von Phobien, Panikstörungen, Zwangsstörungen)
- Belastungsstörungen (Posttraumatische Belastungsstörung beispielsweise nach einem Unfall, nach Gewalterfahrung, Vergewaltigung etc. )
- Essstörungen (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Adipositas, Binge Eating Disorder)
- Persönlichkeitsstörungen
- Psychosomatischen Erkrankungen (z. B. Spannungskopfschmerz, Bluthochdruck etc.)
- Sucht/Abhängigkeitserkrankungen (u. a. Alkohol, Drogen, Tabletten, Glücksspiel etc.)
- Schizophrenie und wahnhaften Störungen