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Für Familien, in denen Kinder bei zwei Müttern bzw. zwei Vätern aufwachsen, hat sich der Begriff  „Regenbogenfamilie“ etabliert.

 

Auch wenn es seit dem Jahr 2001 die sogenannte „Homo-Ehe“ und tausende Regenbogenfamilien gibt, existieren in diesem Zusammenhang weiterhin rechtliche und gesellschaftliche Schwierigkeiten.

 

Der Weg zum Kind ist schwierig und beinhaltet bereits viele Entscheidungen mit den damit verbunden weitreichenden Konsequenzen. Die Voraussetzung dafür, ein Kind groß zu ziehen, ist ein Outing in allen Lebensbereichen. Nicht nur die Frage, auf welchem Weg möchte ich Mutter oder Vater werden, beinhaltet Problem- bzw. Konfliktpotenzial, sondern auch die Konsequenzen, die sich daraus ergeben.

Infolge ergeben sich vielfältige Konstellationen von Regenbogenfamilien. So gibt es beispielsweise die alleinerziehende lesbische Mutter, den schwulen Vater mit adoptiertem Kind plus Partner oder auch zwei lesbische Mütter mit Kindern von anonymen Samenspendern. Aber auch homosexuelle Paare, die Kinder aus früheren Ehen mitgebracht haben oder schwule wie lesbische Paare als Pflegeeltern. Um der anonymen Samenspende zu entgehen, finden Lesben-  mit Schwulenpaaren zusammen und ziehen dann gemeinsam ihre Kinder groß.  

 

Mit diesen unterschiedlichen Familienkonstellationen sind wiederum vielfältige Fragen, Herausforderungen und Aufgaben für die betroffenen Eltern, Kinder und Großeltern verbunden.

 

Wir unterstützen Sie gerne bei den unterschiedlichen Fragestellungen, die sich aus Ihrem Familienwunsch ergeben können, u.a.:

 

 

Bei Interesse füllen Sie bitte unser Kontaktformular aus bzw. rufen Sie uns an.

 

Eine Übersicht der Leistung und Kosten finden Sie hier: Vergütungstabelle